Höchste Anerkennung für die offene Jugendarbeit

Aus erster Hand informierten sich Mitglieder der CDU Bad Honnef, der Jungen Union, der Senioren Union sowie der Frauen Union beim Stadtjugendring über die offene Jugendarbeit in Bad Honnef. Im Gespräch mit den Leitern vom Haus der Jugend sowie vom Jugendtreff Aegidienberg, Markus Biehler und Michael Neusel, sowie mit der Pädagogischen Leiterin des Stadtjugendrings, Birgit Winkelhausen, tauschten sich die Kommunalpolitiker über das vielfältige Angebot aus und diskutierten Herausforderungen in der Jugendarbeit.

Einhellig begrüßt wurde, dass sich die finanzielle Situation unter anderem durch die Aufstockung und Dynamisierung der Kinder- und Jugendförderung in Nordrhein- Westfalen durch die schwarz-gelbe Landesregierung entspannt habe und die Planungssicherheit für die Jugendarbeit gestiegen sei. Erfreulich sei auch der kommunale Vorstoß, Mittel für die mobile Jugendarbeit in den Haushalt einzustellen, um zukünftig durch einen Streetworker auch an unterschiedlichen Orten im Stadtgebiet wirken zu können.

Herausfordernd stelle sich dagegen die räumliche Situation in Aegidienberg dar, wo man eine Verbesserung im Zuge des Neubaus der Begegnungsstätte anstrebe – die Gespräche mit der Stadt dazu laufen. Ein rundum gelungener Austausch, an dem die Beteiligten auch zukünftig festhalten wollen, fasst der stellvertretende Vorsitzende der CDU Bad Honnef, Jonathan Grunwald, zusammen und er ergänzt: „Dass, was der Stadtjugendring mit der offenen Jugendarbeit für die Kinder und Jugendlichen leistet, ist einmalig und verdient unsere höchste Anerkennung. Wir sind froh und dankbar für das Engagement, das für viele Kinder und Jugendliche eine wichtige Stütze im Alltag ist und schlussendlich auch zum Zusammenhalt in unserer Stadt beiträgt.“

Foto: Jüngere und ältere Christdemokraten im Gespräch mit den Mitarbeitern des Stadtjugendrings

Jonathan Grunwald, Stellvertretender Vorsitzender der CDU Bad Honnef