Zum ersten Mal wurde die „Bad Honnefer Eiswaffel“ verliehen: Betreiberin des Brunnencafés in der Bad Honnefer Innenstadt Stephanie Schack konnte den Preis entgegennehmen, denn sie hat eine besondere Eissorte kreiert. Aus dem „Kaffee-Siebengebirge“ als Zutat stellt sie das „Kaffee-Siebengebirge-Eis“ her. Die leckere, kühle Spezialität wird gerne gekauft. Außerdem ist das Brunnencafé ein kultureller Treffpunkt. Ausstellungen und Veranstaltungen wie die Vorträge von Willi Birenfeld, der aus den Werken des Bad Honnefer Heimatdichters Franzjosef Schneider vorträgt, finden statt. Erste Beigeordnete Cigdem Bern gratulierte und sagte: „Wir freuen uns als Stadt über besondere Kreativität.“

Verliehen wurde der Preis vom Verein hautnah, der sich neu gegründet hat, um Kleinkunst und Medien im Siebengebirge zu fördern. Vorsitzender Heino Gröf überreichte den Pokal in Form eines Eishörnchen, hier auch Waffel genannt, der mit Kaffee-Bohnen gefüllt war. Außerdem gab es eine Jahreskarte für den hautnah-Kleinkunstkeller, eine kostenlose Anzeigenschaltung für drei Monate und einen Gutschein über 100 Euro, den Stephanie Schack in ihrem Namen an eine soziale Einrichtung weiterreicht. Das war Werbung einmal anders: Die Verleihung der „Bad Honnefer Eiwaffel“ ist eine spritzigen Idee, um Eisdielen und Cafés in den Mittelpunkt zu stellen.

Foto: Verleihung der ersten „Bad Honnefer Eiswaffel“ – v. l. Thomas Schmidt (Kaffee Siebengebirge), Preisträgerin Stephanie Schack, Erste Beigeordnete Cigdem Bern, Barbara Stiller (Kaffee Siebengebirge), Willi Birenfeld (Interpret vom Heimatdichter), Rainer Hombücher (honnef-heute) Heino Gröf (Vorsitzender des hautnah e. V.)