Den tollen Leistungen seiner beiden Schulteams beim Bundesfinale im Schulwettbewerb „Jugend trainiert für Olmypia“ ließ Schloss Hagerhof in Bad Honnef den obligatorischen Empfang mit Spalier stehenden Mitschülern, lobenden Worten, Urkunden und natürlich auch mit Erinnerungsgeschenken folgen. Die hatten sich die Mädchen redlich verdient: sowohl die „Älteren“  (Jahrgänge 2000 -2003) wie auch das jüngere Team (2002 – 2005) überzeugten in Berlin mit hervorragenden Leistungen.

So holte sich das Team von Coach Martin Otto und Co-Trainerin Nicola Happel mit einem Siegeszug durch das Feld der teilnehmenden 16 Landesmeister ungeschlagen den Titel eines Deutschen Schulmeisters. Dem jüngeren Team von Martin Solzbacher und Marco Leschek blieb nach einer denkbar knappen 35:37-Niederlage im Halbfinale gegen den späteren Meister aus Hessen und dem 30:38 im Spiel um den dritten Platz leider nur der undankbare vierte Rang.

Schulleiterin Dr. Gudula Meisterjahn-Knebel sparte nicht an lobenden Worten für die in Berlin gezeigten Leistungen und berichtete von der Freude, mit der jede Siegesnachricht an den drei Turniertagen der letzten Woche in der Schule am Menzenberg quittiert worden war. Ihr besonderes Lob galt verständlicherweise auch den Trainern, die sich seit Jahren mit großem Engagement dem Schulbasketball widmen und den Hagerhof in eine Spitzenposition in Deutschland geführt haben – allen voran Martin Otto, der bereits zum zehnten Male mit einem Hagerhof-Team zum Bundesfinale fahren konnte!

Er und sein Trainer- und Lehrerkollege Martin Solzbacher dankten Frau Meisterjahn wie auch Hagerhof-Geschäftsführer Michael Laufer für die stete Unterstützung, die dem Basketball inmitten des Schulalltags am Hagerhof stets gewährt wird und ohne die eine Spitzenstellung nicht erreicht werden könne. „Schule und Basketball verbinden“ – durchaus ein erfolgreich gelebtes  Motto am Hagerhof, das in Berlin sehenswert umgesetzt wurde! Um die an den drei Turniertagen aufgebrauchten

Energievorräte wieder aufzufüllen, hieß es dann abschließend „Ran an die Kalorien“:  die erfolgreichen Spielerinnen beider Teams durften traditionell die obligatorischen „Basketball-Torten“ anschneiden – wie schon so oft in den letzten Jahren.