Meine sehr verehrten Damen und Herren, hiermit (Foto) beweise ich einmal mehr, dass ich nicht nur „bösartig“ bin, denn, auf dem Foto sehen wir den Bürgermeisterkandidat der SPD. Ich sage allerdings nicht, wer es ist. Das habe ich ihm versprochen. Nur soviel: Er lebt seit 1999 in Bad Honnef. Seit 2004 ist er im Rat der Stadt tätig und sagt: „ Schwerpunkt meiner politischen Tätigkeit ist die Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung – natürlich unterstütze ich meine Partei auch intensiv bei der Umsetzung einer kinder-, familien- und seniorenfreundlichen Politik mit dem Ziel, unser Bad Honnef immer weiter zu einer lebens- und liebenswerten Stadt für alle Generationen auszubauen“.

„Früher war alles besser“, sagt  man. Stimmt nur halb. Früher gab es beispielsweise eine Mauer durchs Land. Früher gab es kein Internet, kein Smart Phone, kein Facebook, kein Amazon – Sie wissen, was ich meine. Heute sollte man sich mit all diesen Errungenschaften befassen und sie auch nutzen. Aber es gibt auch noch „Die Presse“, die gedruckten Medien eben. Heute gibt es mittlerweile mehr „Blogger“ als „Journalisten“. Weil: Jeder Mensch ist quasi ein Blogger. Und: ein Blogger kann schreiben was er will. Für sie gibt es keine Regeln. Das merkt man hin und wieder auch in unserem Städtchen. Aber, Spass beiseite. ich wollte über das Kiez-Kaufhaus sprechen. Das wird in einem Bad Honnefer „Blog“ systematisch zu Tode geschrieben. Ich denke,  das ist nicht wirklich zielführend, denn auch der Online-Handel gehört eben,  wie das Internet, zur Zukunft. Und die hat auch in Bad Honnef schon längst begonnen. Bleiben wir dran!

Und hier noch ein Leserbrief von Krista Ulmen: „Es ist schade, daß der BUND seine ursprünglich lobenswerte Zielsetzung unglaubhaft werden läßt, wenn er gegen jede noch so kleine und/oder sinnvolle Veränderung klagt und damit jede Initiative, ob es um Bauen, Verschönerungen oder Waldwirtschaft geht, ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse einer steigenden Bewohnerzahl im Keim zu ersticken versucht. Die auch von der SPD und den Grünen im Rat beschlossene Verschönerung der Insel, die schon immer für alle Honnefer und ihre Gäste das Naherholungsziel am Rhein, auch für Spaziergänge mit Kindern ist, wird eine „Fast-Barrierefreiheit“ der Insel und ihre Gestaltung zu einer wirklichen Parklandschaft bringen und den mit dem Schiff ankommenden Gästen einen erfreulichen ersten Eindruck bieten. Dies als kaltes Vermarktungsinteresse abzuqualifizieren, entbehrt jeder Grundlage. Außerdem wird verschwiegen, daß dieSüdspitze der Insel nahezu unberührt erhalten bleibt“. Eine schöne Woche allerseits…