Meine sehr verehrten Damen und Herren, leev Jecke, ich denke, die Zeit ist reif für einen Witz. Soeben gehört. Zwei Männer unterhalten sich an der Theke ihres Vertrauens. Sagt der eine: „Wenn ein Paar sich trennt, dann sind meistens beide schuld. Die Ehefrau und die Schwiegermutter“. Tusch? Auf jeden Fall haben wir den größten Prinz aller Zeiten. Michael Braun ist einhundertsiebenundneunzig Zentimeter hoch.

Für ihn wurde der Begriff „staatse Käl“ erfunden. Das dazu. Eben hörte ich, das die Ausschreibung für das Inselcafé noch im Dezember dieses Jahres heraus kommt. Das wird spannend. Ich denke, fast jeder Gastronom hier in der Region wird dieses Prachtstück bewirtschaften wollen. Herr Nolden, der das gefühlt 100 Jahre getan hat ( tschuldigung Hermann, nein, so alt siehst du wirklich noch nicht aus…), wird sich nun den schönen Dingen des Lebens zuwenden. Richtig so.

Sie dürfen das jetzt auf keinen Fall verraten: ich beneide Herrn Nolden. Entzückende Ehefrau, neues Haus, neue Küche, neuer Hund, neues Auto. Jahrelang hieß es, wenn wir morgens telefoniert haben: Ich bin jetzt erst einmal auf dem Berg, dann auf der Insel, dann in der Villa und dann auf der Bank. Ein schreckliches Leben. Er hat die Kurve gekriegt und backt jetzt sein Brot selbst. Unfassbar aber wahr. Was gibt es noch? Der 18.November ist ein großer Tag.

Im Kurhaus zu Bad Honnef wird die Session mit Bruce Kapusta und etlichen Eigengewächsen eröffnet und im Maritim zu Königswinter findet das Benefiz-Konzert „Nit esu kniestich“ statt. Unter anderen mit Bürgermeister Otto Neuhof und Stadtmanagerin Miriam Brackelsberg. Die Qual der Wahl. Harald Schmeling, Öffentlichkeitsarbeit Stadtsparkasse Bad Honnef, hat mich gebeten, noch einmal darauf hinzuweisen, dass sein Institut den Jubiläumsorden für die KG Halt Pol gestiftet hat. Das machen wir doch gerne (Foto). 

Das Foto hat übrigens der großartige Fotograf Detlev Mai geschossen. Ja, Bad Honnef ist eine große Familie, alles greift in einem wunderbaren Netzwerk ineinander. Stadtsparkasse, BHAG, HIT, Volksbank, Hupperich und Westhoven sind die Motoren dieser Stadt. Unser Bürgermeister betont es immer wieder, ohne die Spendierfreudigkeit dieser Unternehmen würde Bad Honnef angesichts der leeren Stadtkassen noch viel älter aussehen. Noch älter als ich? Spass! Oder? Am kommenden Samstag sind die Jecken meines Vertrauens allesamt in Kölle zum Sessionsstart. Auch unser frisch gebackener Prinz Michael II. Und ich freue mich auf ein Wochenende ohne Termine. Eventuell freunde ich mich wieder mit meinem Sofa an. Tschüss zusammen…