Nach ihrer Fusion im Jahr 2017 präsentierte die neue Volksbank Köln Bonn eG ihre erste gemeinsame Bilanz. Der Vorstandsvorsitzende Jürgen Pütz und sein Vorstandskollege Bruno Hollweger dankten den Mitarbeitern für den enormen Einsatz. Sie bewältigten neben dem Tagesgeschäft die umfangreichen Fusionsvorbereitungen mit großem Engagement. „Die Volksbank Köln Bonn eG befindet sich auf dynamischem Wachstumskurs. Die Bilanzsumme beträgt jetzt 5 Milliarden Euro und das betreute Kundenvolumen erreicht 10,6 Milliarden Euro“, erklärt Vorstandsvorsitzender Jürgen Pütz. Die niedrigen Zinsen beflügeln besonders das Kreditgeschäft, das um 167 Millionen Euro oder 5,4 Prozent auf insgesamt 3,27 Milliarden Euro ausgeweitet wurde.

Dabei sind die Immobilienfinanzierungen der Wachstumstreiber. Das gesamte betreute Kreditvolumen, das die Kunden bei der Volksbank und bei Hypothekenbanken aus dem genossenschaftlichen Finanzverbund unterhalten, beläuft sich auf 4,08 Milliarden Euro und liegt damit um 5,1 Prozent über dem Vorjahreswert.

Deutliche Zuwächse verzeichnet die Genossenschaftsbank im gleichen Zeitraum trotz des anhaltend niedrigen Zinsniveaus auf der Einlagenseite, die um 144 Millionen Euro oder  3,8 Prozent auf 3,913 Milliarden Euro angestiegen ist.

Besonders stark wuchsen die Sichteinlagen und Tagesgelder mit 6,4 Prozent. Sie belaufen sich per 31.12.2017 auf 3,176 Milliarden Euro. Auch die Spareinlagen  entwickelten sich mit einem Plus von 3,8 Prozent auf 667 Millionen Euro positiv.

Die Zahl der Volksbank-Kunden beträgt 210.695, die 698.808 Konten führen.

Die Zahl der Mitglieder der Volksbank Köln Bonn stieg per Saldo um 491 Personen. Im Jahr 2017 zeichneten 4.894 Kunden eine neue Mitgliedschaft. Die Gesamtzahl der Mitglieder beläuft sich auf 115.121 Personen.

„Unsere Kunden können Genossenschaftsanteile erwerben. Wir haben die Anteilshöhe mit 25 Euro bewusst niedrig angesetzt, um möglichst vielen Kunden die Mitgliedschaft zu ermöglichen“, erläutert Jürgen Pütz. ww