Die Bad Honnef AG lädt im Vorfeld des UNESCO-Weltwassertages nun wieder alle Kindergarten- und Grundschulkinder der Versorgungsregion zur Teilnahme an ihrem Malwettbewerb ein.

Das aktuelle Thema lautet in diesem Jahr „Wasser wertschätzen“. Eltern, Erzieherinnen und Erzieher sowie Pädagoginnen und Pädagogen sind daher eingeladen, sich mit ihren Kindern mit der Frage: „Was bedeutet Wasser für dich?“ zu beschäftigen. Diese Frage nimmt Bezug auf die lebenswichtige Bedeutung von Wasser in den Bereichen Privatleben, Schule, Arbeit, sei es in der Heimatregion oder im Ausland, in der Natur oder im Tierreich. Mit den Bildern kann es uns gelingen, auf die weltweite Knappheit der Ressource Wasser aufmerksam zu machen und einen Beitrag zur Verbesserung von Wassergerechtigkeit zu leisten. Denn schon heute haben weltweit ca. 2,2 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser.

Aus pandemiebedingtem Anlass wird es in diesem Jahr keine öffentliche Preisverleihung und Ausstellung der Kunstwerke im Rathaus der Stadt Bad Honnef geben. Erstmalig werden die Bilder im Nachgang der Juryentscheidung an Senioreneinrichtungen gegeben, um einen generationenübergreifenden Dialog zu ermöglichen.

Als Preise für ihr Engagement winken allen Kindern wieder Gutscheine für das Bad Honnefer Inselfreibad. Herausragende Gruppen-, Team- oder Einzelleistungen werden zusätzlich mit einer Patenschaft im Bildungsprojekt der Father Charles Convention belohnt. Denn für die Bibliothek einer Grundschule in Kasambya, Uganda, werden pro Preisträger spannende Spiele angeschafft und mit einer persönlichen Widmung versehen.

Abgabetermin für die Kunstwerke ist der 19. März 2021. Die Beiträge können auf dem Postweg an das BHAG-Kundenzentrum, Kirchstraße 2, in 53604 Bad Honnef gerichtet werden oder es wird im Projektbüro „Nachhaltigkeit lernen in der Region“ ein individueller Abgabetermin vereinbart. Unter der Telefonnummer 0170/8378177 werden Fragen beantwortet oder die Termine vereinbart. Weitere Informationen gibt es unter www.bhag.de/malwettbewerb.

Text  und Foto Maria-Elisabeth Loevenich (Netzwerkkoordinatorin)