Die Situation kommt so manchen von Ihnen mit Sicherheit bekannt vor: Wir sitzen in einem auf den ersten Blick stabilen Yacht und steuern sehenden Auges auf einen Eisberg zu. Dieser zeigt jedoch in Freud´scher Manier bloß einen winzigen Teil seiner Größe an der Oberfläche.

Eine Yacht von ca. 100 Metern liegt bei 100 Millionen Euro. Im Preis inklusive sind dafür unter anderem ein Helikopter-Landeplatz und ein Anleger für ein Beiboot.

Preiserneuerungen der Hersteller sind schon da !

So haben viele Unternehmer derzeit ihre Preise entsprechend der hereingeflatterten Preiserneuerungen der Hersteller angepasst – und manche Produkte mit Preiszuschlägen von bis zu 14 % versehen. Die Konsequenz daraus – binnen kürzester Zeit wird sich die bunte Vielfalt an Home Spas und exklusiven Badeoasen reduzieren. Vielleicht nicht unbedingt in unserer Zielgruppe, allerdings benötigen nicht nur die oberen 3% einen Badarchitekten.

Interior Branche es wird alles teurer

Ein weiteres Beispiel: Das Unternehmen verkauft ein Fahrzeug – um 1.500 Euro mehr als im Vorjahr. Nicht nur die Interieurbranche, sondern auch die Automobilindustrie und viele andere sehen sich derzeit auf eine gewaltige Inflation zusteuern, was die Preiserhöhungen erklärt.

Waschen kann so schön sein oder ?
Badezimmer Design für die Sinne

Wir sehen der herannahenden Katastrophe entspannt entgegen: Das geopolitische Chaos verlangt nach privaten Rückzugsorten und damit heimischen Wellness-Oasen. Doch auch wenn wir selbstbewusst unser Preisniveau halten können, kommen wir nicht um neue Fragen umhin:

Welche Anfragen lehnen wir ab?

Wo steuern wir eigentlich hin?!

Wie vermeiden wir es, Geld von Bestandskunden, die „freundlicherweise“ im Voraus bezahlen, auf unserem Konto zu parken und es mit Negativzinsen dahinschmelzen zu sehen?

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Bereits 2006 wurde Torsten Müller vom Magazin SCHÖNER WOHNEN als Top-Designer vorgestellt, inzwischen setzt er europaweit Maßstäbe in der Spa- und Raum-Architektur. Gefragter Berater internationaler Hersteller und Handwerksbetriebe wie auch Moderator und Trendscout für Messe-Runs mit der Presse für Branchenmessen und Kongresse wie IMM Cologne, ish Frankfurt und IFH/Intherm in Nürnberg.Die Welt am Sonntag zählte ihn zu den Top 30 der deutschen Bad-& Spa-Designer. 2011 nannte ihn die Frankfurter Rundschau unter den europäischen Top-Adressen der Ritualarchitektur. Ebenso als zukunftsweisend bezeichnete das Magazin „Das Bad“ seine Bad-Designs und Lichtkonzepte. Torsten Müller ist als Trendscout auf allen europäischen Lead-Design-Messen von Paris bis Mailand unterwegs. Prämiert wurden zudem von ihm entworfene Messestand-Designs, ebenso waren von ihm designte Produkte für den German Design Award nominiert.