Trends in der Badarchitektur von der ISH 2019 Zwischen dem 10. und dem 15. März stand Frankfurt einmal wieder ganz im Zeichen des Luxusbades. Auf der Sanitärfachmesse ISH stellten internationale Hersteller und Produzenten ihr Trendgespür und ihren Innovationsgeist unter Beweis und zeigten, wie die Zukunft der Entspannung aussieht. Farbentechnisch hielten sich die meisten Aussteller dezent zurück und bewiesen mit reinem Schneeweiß, distinguiertem Taubengrau und einem eleganten Cappuccino-Braun echte Klasse. Dazwischen fanden sich jedoch einige Ausreißer, die vor allem im Trendforum „Pop up my bathroom“ zu finden waren: Die Colour Selection wagte sich an poppige Farbkombinationen heran, die auf den ersten Blick etwas naiv anmuten, jedoch beim genaueren Hinsehen einen unbeugsamen Optimismus und eine rebellische Trotzhaltung offenbaren. Ein weiteres Trendthema bildete der Komfort des Badezimmers. Da das Leben kompliziert genug ist, möchte man es doch zumindest in den eigenen vier Wänden möglichst bequem und gemütlich haben. Digitale Technologien und intelligente Sanitärlösungen, die ganz nebenbei die Aspekte der Nachhaltigkeit und der Ressourcenschonung verwirklichen, schenken heute eine hohe Aufenthaltsqualität im eigenen Badezimmer und machen Schluss mit Kompromisslösungen, bei denen man zwischen Optik und Funktionalität entscheiden musste. Heute kann man sich durch den zunehmenden Trend zur Individualisierung das perfekte Bad zusammenstellen, das das eigene Innere verwirklicht ohne dabei die perfekt durchdachte Funktionsqualität zu verlieren oder Umweltaspekte aus den Augen zu lassen.
Trends in der Badarchitektur von der ISH 2021

Zwei Seiten einer Medaille – ISH und Torsten Müller im Digitalformat

Die ISH wird 2021 als rein digitale Veranstaltung stattfinden und eine Vielzahl an Angeboten bereitstellen.

Die Weltleitmesse für Wasser, Wärme und Klima – dort wo Badezimmer 2021 auch her kommen. Gilt als einer der wichtigsten Termine im Kalender von innovationsfreudigen Designern. Doch während die zukunftsaffinen Badausstatter früher im März nach Frankfurt pilgerten, kann man heute von überall an den Neuveröffentlichungen für Bad & Spa teilhaben. Denn die coronabedingte Verlagerung sämtlicher Veranstaltungen ins Internet macht auch vor der ISH nicht Halt: Vom 22. bis zum 26. März 2021 vernetzen sich Besucher virtuell mit, bilden sich ein Urteil über die digitalen Präsentationen der Hersteller und wohnen dem Rahmenprogramm bei.

GESA HANSEN: Farben stehen auch hier besonders hoch im Kurs

Wie wird die ISH im Digitalformat werden ?

Wer allerdings glaubt, dass die digitale Version der ISH in der Lage ist, ein ganzheitliches Messeerlebnis oder die direkte Erfahrung eines Produktes mit allen Sinnen zu ersetzen, wird enttäuscht. Zudem muss ich leider aus eigener Erfahrung berichten, dass sowohl der Eventcharakter als auch der Unterhaltungswert der von mit bislang besuchten Online-Veranstaltungen stark zu wünschen übrigließ – ob dies jedoch mit dem digitalen Format als solchem zusammenhängt, oder ob die ausgewählten Headliner eine falsche Wahl waren, sei an dieser Stelle dahingestellt.

Meine eigene Verlagerung in den digitalen Raum hätte hingegen nicht erfolgreicher sein können. Die zahlreichen begeisterten Kundenstimmen auf Google und Co stimmen mir zu, dass die Beratung per Webcam die Zukunft ist. Und diese hat für Design by Torsten Müller bereits begonnen…

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Vortrag im Pop up Atelier: Torsten Müller über Luxus im Badezimmer

Vortrag vom Designer Torsten Müller auf der Messe ISH für Pop Up My Bathroom

Vortrag von Torsten Müller über den Einfluss von Prominenten auf das Bad-Design

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Bereits 2006 wurde Torsten Müller vom Magazin SCHÖNER WOHNEN als Top-Designer vorgestellt, inzwischen setzt er europaweit Maßstäbe in der Spa- und Raum-Architektur. Gefragter Berater internationaler Hersteller und Handwerksbetriebe wie auch Moderator und Trendscout für Messe-Runs mit der Presse für Branchenmessen und Kongresse wie IMM Cologne, ish Frankfurt und IFH/Intherm in Nürnberg.Die Welt am Sonntag zählte ihn zu den Top 30 der deutschen Bad-& Spa-Designer. 2011 nannte ihn die Frankfurter Rundschau unter den europäischen Top-Adressen der Ritualarchitektur. Ebenso als zukunftsweisend bezeichnete das Magazin „Das Bad“ seine Bad-Designs und Lichtkonzepte. Torsten Müller ist als Trendscout auf allen europäischen Lead-Design-Messen von Paris bis Mailand unterwegs. Prämiert wurden zudem von ihm entworfene Messestand-Designs, ebenso waren von ihm designte Produkte für den German Design Award nominiert.

Weitere Designtrends für Spa- und Raumarchitektur finden Sie unter www.design-bad.com