Mister Ramba Zamba, Alfred Höhler, strahlt. Wie immer, seit 12 Jahren. „Vier Stunden nach dem Vorverkaufsstart waren alle Karten restlos ausverkauft. Wir hätten locker 800 Tickets verkaufen können“.

Zu viel des Guten. So können immerhin 500 Jecken so richtig abtanzen, schunkeln, bützen. Im Saal, im Foyer. Perfekt: Das Bühnenprogramm ist per Flatscreen im Foyer zu sehen und zu hören. Gut für den Thekenumsatz. Höhler zwinkert: „Wir haben immer neue Ideen“. Im 12ten Ramba Zamba-Jahr sind die Ziepches Jecke nicht wirklich kniestich. Literat Daniel Grewe holt Cat Ballou und Kasalla auf die Bühne. Natürlich rockt die Heimband: De Köbesse. Dazwischen Dudelsack-Klänge mit der „Rhine Power Pipe-Band“. Aufgehübscht durch die neu eingekleidete Tanzgarde der Ziepches Jecke. Stefan Fischl sort für die Zwischentöne.

Als Eisbrecher eröffnen die Bonner Stadtsoldaten das Programm. Eine Miniaturausgabe findet am 11.Februar im Haus Rheinfrieden statt: „Ramba Zamba Pänz und Party“. bö

Fotos: Elke Grävenstein/bö